„Risikomanagement wichtiger als Prognosen!“

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Martin Weinrauter sieht den Jahresstart 2026 als Fortsetzung der seit April 2025 bestehender Aufwärtstrends. Durchgesetzt hat sich die höhere statistische Wahrscheinlichkeit laufender Bewegungen. Darauf baut sein Ansatz als Trendfolger und Risikomanager.

Der deutsche Markt hat die Seitwärtsbewegung mit steigenden Kursen verlassen. Die hauseigene Deutschland-Strategie hat in 2025 den Index im steigenden Markt übertroffen. Europa bleibt stark gewichtet. Die USA liefern Momentum über die Nasdaq. Die Emerging Markets haben die Kaufsignale aus dem Sommer 2025 konstant bestätigt (Handelsmodell IVY).

Der US-Dollar verharrt seit sechs Monaten richtungslos in einer Seitwärtsbewegung. Positionen in Bitcoin & Co. wurden im Oktober 2025 verkauft. Goldpositionen besehen mit hoher Performance konstant seit über 26 Monaten (Handelsmodell IVY).

Im Zentrum des Gesprächs steht der G&W Satellit-Algorithmus IVY. IVY kombiniert Relative Stärke mit striktem Risikomanagement. Acht Assetklassen stehen zur Auswahl, z.B. auch Gold, Rohstoffe, Emerging Markets oder Immobilien. Investiert wird mit jeweils 25 % in die relativ stärksten vier Asset-Klassen – sofern sie sich in langfristigen Aufwärtstrends bewegen.

Wichtig für den Risikomanager. Das Kapital steht in Abwärtsbewegungen nicht zu lange passiv am Seitenrand des Spielfelds, sondern kann dort arbeiten, wo Trends tragen. Weinrauter betont die Disziplin in der Umsetzung des Systems: „Trendfolge heißt, Gewinne laufen lassen und Verluste begrenzen.“ Emotionen spielen keine Rolle. Klare Regeln steuern Ein- und Ausstieg.

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