„Die langfristigen Aufwärtstrends sind weiterhin intakt, wir sind jetzt in einem neuen Kapitel der Börsengeschichte angekommen.“ Martin Weinrauter vergleicht das Marktgeschehen mit einer Netflix-Serie, die mit Cliffhangern operiert: „Großes Kino.“ Der Risikomanager über Elon Musks Terafab: „Die Tech-Werte, die aktuell in der KI-Story das Heft in der Hand halten, sind die Hersteller von Speicherchips. Sie haben einen atemberaubenden Sprint bergauf … Read More
Wetterumschwung?
Die Märkte sind mit dem Rückenwind intakter Aufwärtstrends in das Jahr 2026 gestartet. Die Trends wurden durch fallende Energiepreise, Zinssenkungen und ausufernde Investitionen in IT-Rechenzentren getragen. Mit dem Beginn des Irankriegs hat der Wind gedreht. Kurz- und mittelfristige Trends wurden gebrochen. Die entscheidenden Langfristtrends stehen jetzt zur Disposition. G&W hat die Aktienpositionen in den Strategien, die durch systematisches Risikomanagement gesteuert … Read More
„Die Börsen stehen gar nicht Kopf“ – Keine Panik!
Der Risikomanager wird zum Punkterichter: Martin Weinrauter sieht trotz Krieg und Energiepreissorgen keine Börsenpanik. Viele große Märkte bleiben im langfristigen Aufwärtstrend. Korrekturen sieht er als normale Gewinnmitnahmen. „Die Börsen stehen nicht Kopf.“ Selbst starke Rückgänge ändern daran wenig. Japan, Taiwan und Südkorea zeigen weiterhin deutliche Gewinne im Jahresvergleich. Der Nasdaq hat zuletzt sogar überraschend stabil reagiert. Schwächer zeigt sich dagegen … Read More
Von lauten Kranichen und krachenden Bitcoin-Verlusten
„Besser Finger vom fallenden Messer lassen“ Fliegen, rutschen, bruchlanden. Mit der Metapher ziehender Kraniche beschreibt Martin Weinrauter seine Strategie: Nicht zu früh aufbrechen, sondern den breiten Marktbewegungen folgen. „Die Kraniche sind im Februar noch nicht zu sehen, aber zu hören: sie trompeten regelrecht.“ Die Börse allerdings beschreibt derzeit ein paar „Bruchlandungen“: Der Bitcoin „unter Stress“, Silber und Gold rutschen nach … Read More
„Risikomanagement wichtiger als Prognosen!“
Martin Weinrauter sieht den Jahresstart 2026 als Fortsetzung der seit April 2025 bestehender Aufwärtstrends. Durchgesetzt hat sich die höhere statistische Wahrscheinlichkeit laufender Bewegungen. Darauf baut sein Ansatz als Trendfolger und Risikomanager. Der deutsche Markt hat die Seitwärtsbewegung mit steigenden Kursen verlassen. Die hauseigene Deutschland-Strategie hat in 2025 den Index im steigenden Markt übertroffen. Europa bleibt stark gewichtet. Die USA liefern … Read More
Was bewegt die Märkte?
Die Momentaufnahme am Jahresende 2025 zeigt Aktienindizes mit intakten langfristigen Aufwärtstrends. Die Märkte wurden im vergangenen Jahr unterstützt durch fallende Energiepreise, Zinssenkungen und ausufernde Investitionen in IT-Rechenzentren. Von der Schockwelle, die von den US-Zöllen ausgelöst wurde, sind lediglich eine vage Erinnerung, ein schwacher US-Dollar und die tiefe Kerbe in den Aktiencharts geblieben. Taugen diese Eckpunkte als Basis für einen Jahresausblick … Read More
Überraschend robust
Theoretisch dürfte die aktuelle politische US-Gleichung nicht aufgehen. Steigende Importpreise durch Zölle und eine Verringerung des Arbeitskräfteangebots durch restriktive Einwanderungsbedingungen können nicht zu einer industriellen Expansion führen. Dennoch verharren die europäischen Aktienmärkte im Bereich ihrer Allzeithochs und die US-Indizes steigen unbeirrt darüber hinaus. Der Grund hierfür sind positive Daten der US-Realwirtschaft, in denen sich die veränderten Parameter der US-Politik (bisher) … Read More
„Es ist ein enormes Risiko, zu verkaufen, weil (!) der Markt auf einem Allzeithoch steht.“
Risikomanager Martin Weinrauter nimmt die nahezu gleiche Wertentwicklung von S&P 500 und STOXX 600 seit Jahresanfang (ca. + 8,3 %) zum Anlass, noch einmal den entscheidenden Unterschied für europäische Investoren herauszuarbeiten: Es war die Schwäche des US-Dollar. Ein Verkauf von Aktien auf Allzeithochs kann zu verpasster Performance führen: „Allzeithochs sind Marktphasen, in denen Gewinne gemacht werden. Die gesamte Performance der … Read More
Die richtige Antwort
In den vergangenen Jahren waren die USA der entscheidende Motor des weltweiten Wachstums. Wer Performance erzielen wollte, konnte die US-Märkte bis Februar 2025 nicht außen vor lassen. Die Zollkapriolen des US-Präsidenten haben diesen Lauf im März zwar aus dem Rhythmus und in den ersten Apriltagen zum Absturz gebracht, aber das Comeback der Aktienmärkte war beeindruckend. Per Saldo hat einzig die … Read More
„Die tiefsten Spuren hat der USD im ersten Halbjahr 2025 hinterlassen.“
Seit Jahresbeginn ist der Euro gegen den US-Dollar um 13 % gestiegen. US-Assets haben entsprechend an Wert verloren. Wie lässt sich grundsätzlich mit dem Währungsrisiko umgehen? Ein genereller Verzicht auf US-Aktien ist bestenfalls eine theoretische Lösung. Hohe Swap-Kosten machen andererseits Währungssicherungen auf Dauer kostspielig. Martin Weinrauter: „Neben der Diversifikation zwischen ungesichertem und gesichertem Währungsexposure bietet sich als dritte Alternative ein … Read More




